Eine Podcastreihe von Flurfunk HHG am Heinrich-Heine-Gymnasium Wolfen
Anlässlich des Todestags von Heinrich Heine widmen sich Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums Wolfen in dieser Podcastreihe ausgewählten Gedichten des Dichters. In ihren Beiträgen stellen sie Texte vor, deuten Inhalte und zeigen, was Heines Sprache und Themen bis heute spannend macht. Die Podcastfolgen sind im Unterricht entstanden und verbinden literarische Auseinandersetzung mit kreativer Medienarbeit.
In dieser Folge steht Heines berühmtes Gedicht „Die Loreley“ im Mittelpunkt. Der Beitrag lädt dazu ein, Klang, Stimmung und Wirkung des Textes neu zu entdecken.
Folge 2: Die schlesischen Weber (Luca)
Diese Folge beschäftigt sich mit dem Gedicht „Die schlesischen Weber“. Im Podcast wird deutlich, wie Heine gesellschaftliche Themen in kraftvolle Sprache übersetzt.
In dieser Folge geht es um „Du bist wie eine Blume“ – eines der bekanntesten Gedichte Heinrich Heines. Der Beitrag zeigt, wie viel Gefühl und Ausdruck in wenigen Zeilen stecken.
Diese Podcastfolge widmet sich dem Gedicht „Es fällt ein Stern herunter“. Im Mittelpunkt stehen die Bildsprache und die besondere Atmosphäre des Textes.
In dieser Folge wird Heines Gedicht „Im Mai“ vorgestellt. Der Podcast macht hörbar, wie Naturbilder und Gefühle in Heines Lyrik zusammenwirken.
Diese Folge nimmt das Gedicht „Nachtgedanken“ in den Blick. Der Beitrag zeigt, wie Heine persönliche Gedanken mit größeren Themen wie Heimat und Sehnsucht verbindet.
In dieser Podcastfolge wird das Gedicht „Unterm weißen Baume sitzend“ vorgestellt. Der Beitrag lädt dazu ein, Sprache, Stimmung und Bildkraft des Textes genauer wahrzunehmen.
Diese Folge widmet sich dem Gedicht „Auf dem Brocken“. Im Podcast wird hörbar, wie Heine Eindrücke, Atmosphäre und Perspektive literarisch gestaltet.
In dieser Folge steht „Belsazar“ im Mittelpunkt – ein eindrucksvolles Gedicht mit starker Bildsprache. Der Beitrag macht die Spannung und Dramatik des Textes hörbar.
Diese Podcastfolge beschäftigt sich mit „Die Heimkehr“. Der Beitrag eröffnet einen Zugang zu Heines Sprache und zeigt, wie vielfältig seine Lyrik gelesen und gehört werden kann.